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	<title>Fauser Blog</title>
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	<description>Schwäbisch-Sächsisch Trinken &#38; Tafeln</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 14:58:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hintergrundinfos zum Film &#8220;Yojimbo&#8221; am 06.09.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film im Fauser]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

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		<description><![CDATA[Hintergrund: Yojimbo enthält viele Elemente des klassischen Westerns, reichert diese aber mit einem großen Maß an Grausamkeit und moralisch zwiespältigen Gestalten an, allen voran der Leibwächter selbst. Nicht zuletzt dadurch wurde der Film zur Vorlage für die späteren Italo-Western. Bereits in der Eingangssequenz<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-08/hintergrundinfos-zum-film-yojimbo-am-06-09/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hintergrund</strong>: <em>Yojimbo</em> enthält viele Elemente des klassischen Westerns, reichert diese aber mit einem großen Maß an Grausamkeit und moralisch zwiespältigen Gestalten an, allen voran der Leibwächter selbst. Nicht zuletzt dadurch wurde der Film zur Vorlage für die späteren Italo-Western.</p>
<p><span id="more-136"></span></p>
<p>Bereits in der Eingangssequenz wird der Mythos des aufrechten Helden im wahrsten Sinne des Wortes angekratzt: Die Kamera zeigt in Großaufnahme den Rücken Mifunes, der sich kratzt. Im Verlauf der Handlung werden die guten Seiten des Rōnin wie Großzügigkeit, Hilfsbereitschaft oder Gerechtigkeitsempfinden immer wieder mit den negativen wie Zynismus und Gewaltbereitschaft kontrastiert. Damit stellt er den idealen „Helden“ für eine aus den Fugen geratene Welt dar, in der der Mensch zum Tier wird. Dies wird symbolisiert durch einen Hund, der Yojimbo am Anfang des Films aus dem Dorf entgegen kommt, eine abgehackte menschliche Hand im Maul.</p>
<p>Durch diesen Pessimismus, Zynismus und den Einsatz von Gewalt wurde der Film stilbildend für den Italo-Western, der durch das Remake <em><a title="Für eine Handvoll Dollar" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCr_eine_Handvoll_Dollar">Für eine Handvoll Dollar</a></em> (1964) von Sergio Leone begründet wurde. <em>Last Man Standing</em> von Walter Hill ist ein weiteres Remake dieses japanischen Klassikers. Kurosawa wiederum wurde zu diesem Film angeblich durch den US-amerikanischen Roman <em>Rote Ernte</em> von Dashiell Hammett angeregt, was er selbst jedoch in Interviews stets bestritt. (Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yojimbo_–_Der_Leibwächter">Wikipedia</a>)</p>
<p><strong>Filmkritik</strong>: „Der mit viel Virtuosität und spezifischer Begabung für Bildkomposition gedrehte Film besticht vor allem durch seine Vielschichtigkeit: In die hochgespannte Dramatik der Fabel mischen sich groteske Züge und barocke Übertreibungen; das Genre der Samurai-Filme scheint hier in seine eigene Parodie überzugehen.“  Ulrich Gregor in Die Zeit.</p>
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		<title>Vorschau: Film im Fauser am 23.August &#8220;Tagebuch einer Kammerzofe&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film im Fauser]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmkritik von Dieter Wunderlich: &#8220;Tagebuch einer Kammerzofe&#8221; ist eine maliziöse Satire auf das hinter seiner ehrbaren Fassade verdorbene französische Großbürgertum zwischen den beiden Weltkriegen. Luis Buñuel (1900 - 1983) griff dabei auf den 1900 veröffentlichten Tagebuchroman &#8220;Le Journal d&#8217;une femme<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-08/vorschau-tagebuch-einer-kammerzofe/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Filmkritik von <a href="/www.dieterwunderlich.de/Bunuel_kammerzofe.htm">Dieter Wunderlich</a>:</h2>
<p>&#8220;Tagebuch einer Kammerzofe&#8221; ist eine maliziöse Satire auf das hinter seiner ehrbaren Fassade verdorbene französische Großbürgertum zwischen den beiden Weltkriegen. Luis Buñuel (1900 - 1983) griff dabei auf den 1900 veröffentlichten Tagebuchroman &#8220;Le Journal d&#8217;une femme de chambre&#8221; von Octave Mirbeau (1848 - 1917) zurück.<br />
<a name="Renoir"></a> &#8220;Das Tagebuch einer Kammerzofe&#8221;.Das Tagebuch einer Kammerzofe (1946) - Originaltitel: The Diary of a Chambermaid - Regie: Jean Renoir - Buch: Jean Renoir und Burgess Meredith, nach literarischen Vorlagen von Octave Mirbeau, André Heuse, André de Lord und Thielly Nores - Kamera: Lucien Andriot - Darsteller: Paulette Goddard, Burgess Meredith, Francis Lederer, Hurt Hatfield</p>
<p>Célestine dient als Kammerzofe im großbürgerlichen Haus der Familie Lanlaire. Der an Schwindsucht leidende Sohn Georges verliebt sich in Célestine, und seine Mutter bestärkt ihn dabei, weil sie befürchtet, er werde sonst fortgehen. Auch der Diener Joseph liebt Célestine, aber er kann ihr keine Zukunft bieten. In seiner Verzweiflung verübt er einen Raubüberfall auf den Nachbarn, der dabei ums Leben kommt und zwingt dann Célestine, ihn auf der Flucht zu begleiten &#8230;</p>
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		<title>Brauerei Unertl holt Preis beim World Beer Cup</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Unertl]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine hohe Auszeichnung gab es kürzlich für die Mühidorfer Brauerei Unertl. Beim &#8220;World Beer Cup&#8221; in Chicago gab es einen Preis für das Leichte und das Dunkle Weißbier aus der kleinen, aber feinen Brauerei. Der World Beer Cup ist einer<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-08/brauerei-unertl-holt-preis-beim-world-beer-cup/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hohe Auszeichnung gab es kürzlich für die Mühidorfer Brauerei Unertl. Beim &#8220;World Beer Cup&#8221; in Chicago gab es einen Preis für das Leichte und das Dunkle Weißbier aus der kleinen, aber feinen Brauerei. Der World Beer Cup ist einer der größten Bier-Wettbewerbe weltweit. <span id="more-129"></span>Er wird alle zwei Jahre von der Association of Brewers, dem Zusammenschluss der kleinen und mittleren Brauereien in den Vereinigten Staaten ausgerichtet. &#8220;Für uns ist die Auszeichnung eine große Ehre&#8221;, so Brauereichef Wolfgang Unertl, der den Preis zusammen mit seiner Lebensgefährtin Karin Löw entgegen nahm. &#8220;Unser reines Artesen-Brunnenwasser gibt uns die optimale Voraussetzung zur Herstellung eines einmaligen Produktes. Und die Größe der Brauerei läßt uns flexibel, schnell und sehr individuell sein. Wir sind davon überzeugt, daß die Zufriedenheit unserer Kunden davon abhängt, daß wir unserer Philosophie treu bleiben und weiterhin mit Ehrlichkeit und Herzblut ein lebendiges Nahrungsmittel brauen&#8221;, so der Braumeister über sein Produkt.</p>
<p>Kurz nach der Preisverleichung gab es ein weiteres freudiges Ereignis in der Familie Unertl: Sohn Luis erblickte das Licht der Welt. &#8220;Das wird mal ein Revoluzzer&#8221;, so der tolze Vater Wolfgang Unertl.</p>
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		<title>Konzertankündigung für September: Towary Zastępcze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Vorbereitungen ist es uns zusammen mit Paul Ziolkowski gelungen, eine Deutschlandpremiere zu organisieren. Die polnische Band Towary Zastępcze tritt am 25.09.2010, 20.00 Uhr, in der Kulturwarenfabrik (supportet by Fauser) auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird spannend. Nach einigen Vorbereitungen ist es uns zusammen mit Paul Ziolkowski gelungen, eine Deutschlandpremiere zu organisieren. Die polnische Band <strong><a href="http://towary.art.pl/">Towary Zastępcze</a> </strong>tritt am 25.09.2010, 20.00 Uhr, in der <strong><a title="Kulturwarenfabrik" href="http://www.kulturwarenfabrik.de/">Kulturwarenfabrik</a></strong> (supported by Fauser) auf.</p>
<p>Das Fauser macht die Bewirtung. Im Anschluß, also so gegen 23.30 Uhr, findet im Fauser die After-Show-Party statt. Die Kulturwarenfabrik ist vis-á-vis vom Fauser, in der Lützner Straße 85.<span id="more-116"></span></p>
<p><a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Flagge_Polen1.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-121" title="Flagge_Polen" src="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Flagge_Polen1.jpeg" alt="" width="124" height="92" /></a>Als Piotr Czerski (u.a. als Autor des Romans „Ojciec odchodzi“ bekannt) und Michał Piotrowski die Band 2004 gründeten, mieden sie jegliche Musik. Das Schweigen fiel jedoch zunehmend schwer und mit neuen Mitgliedern schälte sich eine melancholische Grundtendenz heraus, mit der poetisch angehauchte Texte in Musik verwandelt wurden. Kein Wunder, dass sich 2006 auf ihrem Debüt „Ciche dni“ (Stille Tage) alles um verlassene Männer, endlosen Regen und fehlenden Wodka drehte. Der passende Soundteppich wurde aus Samples zu gemäßigtem Elektroreggae verwoben.</p>
<p>Nun liegt der Zweitling „Dolne miasto OST“ (Unterstadt) vor. Auf dem Konzeptalbum, das sich in ein jazz-rockiges Gewand mit Ambient-Borten hüllt, geht es finster zu. Angelehnt an düstere Krimis Chandlerscher Prägung wird eine Stadt zum Untersuchungsgegenstand, in der die Schatten regieren und die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge verwischen. Oder ist auch die Stadt selbst nur Fiktion?</p>
<p>Besetzung: Piotr Czerski (v), Sławek Draczyński (b), Borys Kossakowski (keys, sax, v), Jarek Marciszewski (g), Michał Piotrowski (v), Jakub Świątek (perc)</p>
<p><a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Jaara.jpg"><img class="size-full wp-image-118 alignleft" title="Jaara" src="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Jaara.jpg" alt="" width="84" height="130" /></a>Mit der Vorband <strong><a title="Jaara bei facebook" href="http://www.facebook.com/pages/JAARA/118287894852460">Jaara</a></strong> haben wir eine tolle Leipziger Ergänzung gefunden. <strong><a title="Jaara bei myspace" href="http://www.myspace.com/jaaralive">Jaara</a></strong> sind so beiläufig wie aufmerksam. Fabian Schuetze (voc/keys) klaubt hier und da Nicht-Geschichten über ungarische Eisenbahnfahrer, Schneemänner und einsame Inselkatzen mit einem Schuss Humor auf. Diese werden in fragile Arrangements verpackt, in denen Kerstin Peupelmanns Gitarre auf ratternde Bässe trifft.</p>
<p>Einlass: 20.00 Uhr.</p>
<p>Eintritt: 6 EUR / 4 EUR für Studenten.</p>
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		<title>Termin Milbenkäseabend am 12.08. steht nun fest.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Weinprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Milbenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Milbenkäseabend am 12.08. steht nun fest. Milbenkäse-Legende Helmut aus Würchwitz führt persönlich mit Geschichte und Geschichten rund um den mittlerweile von Slow Food geadeltenen Käse durch den Abend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Milbenkäseabend am 12.08. steht nun fest. Milbenkäse-Legende Helmut aus Würchwitz führt persönlich mit Geschichte und Geschichten rund um den mittlerweile von Slow Food geadeltenen Käse durch den Abend. Neben verschieden Milbenkäse-Variationen wird auch der entsprechende Wein gereicht.</p>
<p><a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Milbenkäse1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-112" title="Milbenkäse" src="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Milbenkäse1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Veranstaltung findet im Vereinszimmer statt. Die Wirtschaft bleibt für andere Gäste natürlich geöffnet. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung. Kostenbeitrag 34,00 EUR.<span id="more-110"></span></p>
<p>Zum <strong><a title="Milbenkäse" href="http://www.milbenkaese.de/">Milbenkäse</a></strong> könnt Ihr Euch bereits vorab informieren. Helmut Pöschel hat in Würchwitz ein Milbenkäse-Museum aufgebaut, das Skeptiker eher als Aprilscherz abtun. Es würdigt winzige Milben, die auf eine einzigartige Weise einen ungewöhnlichen Käse reifen lassen.</p>
<blockquote><p><em>Milbenkäse ist ein &#8220;Trüffel&#8221; unter den Käsesorten, seine ungewöhnliche Geschmacksvielfalt ist sehr geschätzt. Er wird aus getrocknetem Magerquark hergestellt. Die Grundlage sind dafür Ziegen-, Schafs- oder Kuhmilch.</em></p>
<p><em> Der Käse lagert viele Wochen in Kisten mit speziellen Käsemilben. Hier erfährt der Quark seinen Reifeprozess. Die Milben fermentieren den Käse. Damit er nicht von ihnen aufgefressen wird, werden die Milben mit Roggenmehl gefüttert. Dieser Prozess kann ein viertel bis hin zu einem halben Jahr in Anspruch nehmen und erfordert eine intensive und individuelle Betreuung. Weil die Milben im Winter eine Ruhephase haben, kann der Käse auch nur saisonal vom Frühjahr bis zum Herbst hergestellt werden. Das Besondere des Milbenkäses ist die extrem lange Haltbarkeit, die bei einzelnen Exemplaren bis zu 30 Jahren nachgewiesen werden konnte.</em></p>
<p><em> Der Geschmack des Milbenkäses ist vergleichbar mit einem besonders würzigen Harzer Käse. Die speziellen Aromen sind jedoch nur schwer zu benennen und bilden einen für den Milbenkäse typischen Geschmack mit einer leichten Bitternote. Der Käse ist im besten Reifezustand bernsteinfarben und die Textur ist mittelfest bis hart.</em></p>
<p><em> Milbenkäse schmeckt nicht nur, sondern kann auch homöopathisch wirken. Er hat positive Auswirkungen auf den Verdauungstrakt und die Darmflora und kann einen Beitrag gegen Allergien leisten. (Quelle: <a title="Milbenkäsemuseum" href="http://www.milbenkaesemuseum.de">www.milbenkaesemuseum.de</a>)</em></p></blockquote>
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		<title>Überraschungsgast bei TANNERS TERASSE am 11. August: Jan Lindner</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[TANNER]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Freunde von TANNERS TERASSE. Am 11.08.2010 gibt es bei Volly einen Überraschungsgast: Jan Lindner. Volly schrieb uns dazu: Keine Atempause. Geschichte wird gemacht. Es geht voran. Achja – langsam aber sicher hat sich die erste Aufregung in baumigen<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-08/uberraschungsgast-bei-tanners-terasse-am-11-august-jan-lindner/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Freunde von TANNERS TERASSE.</p>
<p>Am 11.08.2010 gibt es bei Volly einen Überraschungsgast: <strong><a title="Jan Lindner Homepage" href="http://www.jan-lindner.de.tl/">Jan Lindner</a></strong>.</p>
<p>Volly schrieb uns dazu:</p>
<blockquote><p><em>Keine Atempause. Geschichte wird gemacht. Es geht voran.<span id="more-103"></span><br />
</em></p>
<p><em> Achja – langsam aber sicher hat sich die erste Aufregung in baumigen Schatten gelegt und der Bratwurstgrill auf TANNERS TERRASSE schmurgelt in elegantem Tempo Lesbares und schickt Trinkbares von der Bar. Im Fauser tritt nun auch Gewöhnung ein, ob des eigenartigen Literaturvolkes, welches zum Bembel greift und lauscht und leise spricht – ganz anders als das ganze ferngesteuerte Eventistengerammel.</em></p>
<p><em>Damit die Stimmung auch weiterhin freundlich und literarisch bleibt, wird natürlich auch im Sommer der Texterei die Tür geöffnet und ein junger Haudrauf auf die Terrasse geladen, der mit seinem Erstling „Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab“ für Applaus und Aufmerksamkeit in der überregionalen Presse sorgte. JAN LINDNER, charmant, unaufdringlich und irgendwie Beobachter alter Schule mit Stil und Etikette, will Neues kredenzen und frische Würze in seine Texte streuen. Das lohnt sich immer – ists doch ein Genuss solch einem Guten zu folgen, statt zynisch und besserwisserisch LAUT zu schreien.</em></p>
<p><em> Und natürlich wird es auch im August einen interessanten Menschen aus dem Leipziger Leben geben, der Lebensgeschichten hat und davon zu berichten in der Lage ist.</em></p>
<p><a title="Volly Tanner" href="www.myspace.com/vollytanner">www.myspace.com/vollytanner</a></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Seit dieser Woche: Zeitgeist!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dieser Woche kann man im Fauser auch das englischsprachige Stadt-Magazin Zeitgeist erwerben. Für 2 EUR kann man im Fauser das Magazin erwerben. Wir wünschen dem Zeitgeist-Team viel Glück für ihr Projekt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche kann man im Fauser auch das englischsprachige Stadt-Magazin Leipzig Zeitgeist erwerben.</p>
<p>Wer sind die? Ich zitiere mal Ihre Homepage <a title="Leipzig Zeitgeist" href="http://www.leipzig-zeitgeist.de">www.leipzig-zeitgeist.de</a> :</p>
<blockquote><p><em>Welcome to the homepage of Leipzig Zeitgeist, Leipzig’s International Voice. We are Leipzig’s bi-monthly English magazine that entertains and informs you about life in Leipzig – its people, places and happenings – all from an international perspective. <span id="more-98"></span>We do this through themed issues and regular series like our Surviving in Leipzig and Language Corner features, Spinnerei Stories (tales from Leipzig’s biggest creative community), an International Personality feature, plus our Buildings of Leipzig and Street Signs series.<br />
Chief Editors Christina Nielsen-Marsh from Wales and New Zealander Kim Rupp-Gregory work with a talented and dedicated team to produce each issue. We hope that Leipzig Zeitgeist will enrich your life – as it does ours.</em></p></blockquote>
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/LZ_MAG.gif"><img class="size-full wp-image-99 " title="Leipzig Zeitgeist" src="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/LZ_MAG.gif" alt="Magazin Leipzig Zeitgeist" width="230" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Leipzig Zeitgeist</p></div>
<p>Für 2 EUR kann man im Fauser das Magazin erwerben. Wir wünschen dem Zeitgeist-Team viel Glück für ihr Projekt!</p>
<p>Update: Bitte an der Bar nach dem neuesten Exemplar fragen.</p>
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		<title>Gordon W. Gilkey (Portland Art Museum) über Arthur Fauser</title>
		<link>http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-07/gordon-w-gilkey-portland-art-museum-uber-arthur-fauser/</link>
		<comments>http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-07/gordon-w-gilkey-portland-art-museum-uber-arthur-fauser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Fauser]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Arthur Fauser (der Vater von Jörg, Anm. von Thomas) war unter den ersten deutschen Künstlern, die ich am Ende des zweiten Weltkrieges in Frankfurt a. M. traf. Er beeindruckte mich durch die Entschlossenheit, mit der er aus den spärlichen damals<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-07/gordon-w-gilkey-portland-art-museum-uber-arthur-fauser/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong><a title="Wiki: Arthur Fauser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Fauser" target="_blank">Arthur Fauser</a></strong> (<em>der Vater von Jörg, Anm. von Thomas</em>) war unter den ersten deutschen Künstlern, die ich am Ende des zweiten Weltkrieges in Frankfurt a. M. traf. Er beeindruckte mich durch die Entschlossenheit, mit der er aus den spärlichen damals verfügbaren Materialien lineare figürliche Holzschnitte fertigte - große, sehr bewegende Darstellungen, die er von Hand in schwarz-weiß druckte.</p>
<p><span id="more-92"></span>Als sich ihm bald darauf die Möglichkeit bot, auch zu lithographieren, entstanden farbige, oft abstrakte Lithographien. Er begann in Öl zu malen und seine Werke auszustellen, zunächst in Frankfurt, später in ganz Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus.</p>
<p>Er schaffte sich eine Radierpresse an und stellte erste Kaltnadelradierungen her. In Radierung sowie Öl- und Aquarellmalerei fand er schließlich seine Hauptausdrucksformen.. Er malt im Atelier und druckt zuhause.</p>
<p>Fausers Leben ist und war stets ganz seiner Kunst gewidmet. Er hat ein ausgesprochen umfangreiches und thematisch umfassendes Werk geschaffen, wobei er die volle Unterstützung seiner Frau Maria und seiner Familie fand. Er lebt für seine Kunst, und er wird in ihr und durch sie immer leben.</p>
<p>Fausers Arbeiten sind sorgfältig durchkomponiert. In vorbereitenden Zeichnungen löst er kompositorische Probleme, um den Entwurf dann auf Leinwand oder Radierplatte in seiner endgültigen Form zu verwirklichen ehrlich, direkt und voll freudiger, manchmal auch schmerzvoller Intensität. In den Gestalten, die seine Bilder bevölkern - mögen sie der Mythologie oder der Wirklichkeit entnommen sein findet sich immer wieder der Künstler selbst. Er gibt ihnen Leben, den realen wie den irrealen . . . jedes seiner Bilder ist unverwechselbar, jeder Fauser IST FAUSER!</p>
<p>Seine Landschaften tragen die Last der Zeit . . . das Jetzt und die Ewigkeit. Sie sind nicht detaillierte Wiedergaben bestimmter Orte, sondern vielmehr kühne Aussagen über den Künstler als Schöpfer, der aus den Elementen des Himmels und der Erde einzigartige Visionen neuer und wundersamer Orte entwirft.</p>
<p>Durch Fausers gesamtes Werk zieht sich seine Betroffenheit, sein Interesse für den Menschen und seine Welt. Er ist ein Mann, dessen Überzeugungen seine Arbeit und sein Leben geprägt haben - in seiner Kunst zeigt er uns, was ist und was sein könnte.&#8221;</p>
<p><em>(Gordon W. Gilkey, Kurator für Druckgraphik und Handzeichnungen, Portland Art Museum; Übersetzung ins Deutsche </em><em>von Kathrin Razum)</em></p>
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		<title>Vorschau: &#8220;Der Schneemann&#8221; am 09.08.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Vorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Film im Fauser]]></category>
		<category><![CDATA[Schneemann]]></category>

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		<description><![CDATA[um Start unser 14-tägigen Filmreihe im Fauser zeigen wir "Der Schneemann" am Montag, den 09.08. im Vereinszimmer.  "Der Schneemann"  ist ein unterkühlt wirkender, spannender und sehr unterhaltsamer Krimi von Jörg Fauser und wurde 1985 von Peter F. Bringmann verfilmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Start unser 14-tägigen Filmreihe im Fauser zeigen wir &#8220;Der Schneemann&#8221; am Montag, den 09.08. im Vereinszimmer. Beginn 20.00 Uhr. Eintritt frei.</p>
<div id="attachment_85" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Der-Schneemann1.jpg"><img class="size-full wp-image-85" title="Der Schneemann" src="http://www.fauser-leipzig.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Der-Schneemann1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">DVD-Cover</p></div>
<p>&#8220;Der Schneemann&#8221;  ist ein unterkühlt wirkender, spannender und sehr unterhaltsamer Kriminalroman von Jörg Fauser, stilistisch eine Persiflage auf das hard boiled Genre, mit einem Unglücksraben als (Anti-)Helden, viel Situationskomik und einer Menge trockenem Humor bzw. Sarkasmus. Eine empfehlenswerte Lektüre.</p>
<p><span id="more-81"></span> Fauser porträtiert eine BRD im Leerlauf. Das Wirtschaftswunder besteht aus falschen Fassaden, Bahnhofsvierteln und stockfleckigen Hotelzimmern. Die Menschen sind aalglatt, halbseiden und blondiert. Hier herrschen stets ein paar Minusgrade, das Dasein riecht nach Frittenbude bei Geschäftsschluss. Wer sein Glück sucht, benötigt dafür mehr Zeit als wünschenswert, und das Ganze endet selten, wie man es sich vorgestellt hat.<em> </em></p>
<p><em>(Aris Fioretos, Süddeutsche Zeitung, 20. Dezember 2006)</em></p>
<p>Peter F. Bringmann verfilmte den Roman &#8220;Der Schneemann&#8221; von Jörg Fauser.</p>
<p><strong>Der Schneemann</strong> - Regie: Peter F. Bringmann - Drehbuch: Matthias Seelig, nach dem Roman &#8220;Der Schneemann&#8221; von Jörg Fauser - Kamera: Helge Weindler - Schnitt: Annette Dorn - Musik: Paul Vincent Gunia - Darsteller: Tony Alleff, Donald Arthur, Polly Eltes, Riad Gholmie, Towje Kleiner, Oliver Lentz, Marius Müller-Westernhagen, Manuela Riva, Heinz Wanitschek, Susann B. Winter u. a. - 1985; 105 Minuten</p>
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		<title>&#8220;Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt  Ist es besser, viel besser als man glaubt&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja .. wir sitzen wirklich direkt an der Lützner Straße und zwar in der Nummer 100, die Fassade ist mittlerweile entstaubt. .. wir machen wirklich &#8220;in darkest Leipzig&#8221;  Lindenau eine Wirtschaft mit wunderbarem Essen aus Schwaben und Sachsen und schönen Weinen, nach der reinen<a href="http://www.fauser-leipzig.de/blog/2010-07/tief-im-westen-wo-die-sonne-verstaubt-ist-es-besser-viel-besser-als-man-glaubt/"> weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>.. wir sitzen wirklich direkt an der Lützner Straße und zwar in der Nummer 100, die Fassade ist mittlerweile entstaubt.</li>
<li>.. wir machen wirklich &#8220;in darkest Leipzig&#8221;  Lindenau eine Wirtschaft mit wunderbarem Essen aus Schwaben und Sachsen und schönen Weinen, nach der reinen Lehre und im passenden Aggregatszustand.</li>
<li>.. es gibt wirklich Maultaschen, Spätzle, Nutria ,Schnecken, wer´schafft gern auch  anderthalb Pfund von der Hochrippe, Maultaschen carpacchio, sächsicher Sauerbraten und wechselnde Gerichte der Saison vom Spargel über den Eierschwamm bis hin zu Gans und Wild.</li>
<li>.., der Riesling ! Aber auch Sauvognon Blanc, Sylvaner, Trollinger  und auch sonst der Wein aus der alten Welt, klassiche Burgunder und Bordeaux</li>
<li>.. der Freisitz im Hof verfügt über die standesgemäße Kastanie und wie es sich für Lindenau gehört die malerische Fabrikruine im Hintergrund.</li>
</ul>
<p>.</p>
<p><strong>Nein</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>&#8230;., es gibt keine kein Allerwelt aus der ganzen Welt, keine Kinderweine aus Übersee mit zuviel Holz und Vanille mit blauer Zunge und schwarzem Stuhl</li>
<li>&#8230;., es gibt kein Becks und andere Fernsehbiere</li>
<li>&#8230;., man muß nicht essen, in einer Wirtschaft darf auch nur getrunken werden, da ist man aber selber schud.</li>
<li>&#8230;., es gibt weder &#8220;mediteranes&#8221; noch Cross-over,</li>
<li>&#8230;., durch die grüne Hölle muß nicht jeder Gast, es sei den er will es ausdrücklich</li>
<li>&#8230;., kein Grönemeyer bis auf das Zitat</li>
</ul>
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